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Wilhelm von der Lohe ist Herr der Grafschaft Lohe. Seine umstrittenes Finanzgebahren der letzten Jahre befeuern seit kurzem einen schwelenden Konflikt in der westmärkischen Elite.

PolitischesBearbeiten

Seit einiger Zeit mehren sich die Zeichen von Widerstand gegen herzogliche Anordnungen und Weisungen. Nicht nur kommen massenhaft Klagen von mangelnder und zerfallender Infrastruktur, es häufen sich auch Anschuldigungen in Richtung unstatthaften Verhalten wie übermässige Verschuldung im Ausland und beauftragte Morde.

Besonders zutage kamen diese bei einem wichtigen Stammestreffen der Zigeuner im Jahr 1005, wo man sogar als Geister umherwandelnde Opfer der Wilhelm'schen Politik gesehen hat.

Wegen dieser Vergehen wird Graf Wilhelm am Gemeintag 1008 vor Herzog Sigurd und seine Fürsten zitiert.

FamilieBearbeiten

Wilhelm von der Lohe hat vor einigen Jahren seine geliebte Frau verloren. Sein einziges verbliebenes Familienmitglied ist seine Tochter Amélie, welche jedoch einer seltsamen Krankheit anheim gefallen ist, die sie ans Bett fesselt und kaum ansprechbar macht.

Man munkelt, dass dem Grafen, krank vor Sorge, keine Kosten zu hoch sind, ein Gegenmittel für seine Tochter zu finden.

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