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Walter von Zufuss zu Schwyn ist ein Ritter und Vasall des Grafen Armand de Marécage.

Leben Bearbeiten

Geboren ist Walter Zufuss in Lonrist als Sohn des Gildenmeisters der Zimmerleute. Er trat im Zuge des Nordischen Krieges (1000-1004 n.d.E) in die Dienste des Grafen Marécage, damals als dessen persönlicher Knecht. Er erhielt während des Feldzugs das Sigurdspfand, verliehen für seine Tapferkeit im Feld. Im Jahr 1006 n.d.E wurde er von Graf de Marécage in den Adelsstand erhoben und erhielt das Lehen Schwyn.

Politische Ausrichtung Bearbeiten

  • Walter zu Schwyn ist seinem Grafen treu ergeben und somit auch der Westmark.
  • Er sieht, obwohl er selbst einen Standeswechsel durchgemacht hat, die Diskussion, dass die Magistraten zu Grafen erhoben werden sollen, als äusserst kritisch an.
  • Das Kaiserreich ist für Walter zu Schwyn eher irrelevant, für ihn steht die Westmarkt immer an erster Stelle.
  • Walter zu Schwyn ist wie jeder rechte Westmärker pekargläubig.

Lehen Bearbeiten

Walter von Zufuss besitzt Schwyn als Lehen, welches in der Grafschaft Marécage liegt.

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