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Im Jahre 672 wurde das Kaiserreich Cendara von Unruhen erfasst . Dies führte dazu, dass die Handelsbeziehungen mit dem Norden fast vollständig zum Erliegen kamen. Die Wirtschaft der Nordlande indes wurde dadurch ebenfalls tief in Mitleidenschaft gezogen. Als der Kaiser schlussendlich auch im Norden um Beistand bat, schien die Gelegenheit gekommen: Jarl Thorwald Starkarm sammelte eine Armee um sich und setzte Segel, um dem Kaiser die erbetene Hilfe zu leisten. Im Gegenzug forderte er für sich und seine Gefolgschaft Land, um sich niederzulassen. 

Der Kaiser entsprach dem Wunsch, in dem er ihm weite Gebiete an der Westküste versprach, wo der Konflikt am heftigsten tobte. Damit war die Motivation zu Kämpfen auf Seiten der Nordmänner gewährleistet.

So zogen sie also aus und taten wie ihnen geheissen: Die Aussicht auf Land lockte viele Menschen aus dem Norden, so dass der Heereszug um Jarl Thorwald ein ungeahntes Ausmass annahm. Mit der Kraft von Menschen, die um ihre Zukunft kämpfen, konnten sie die Unruhen niederschlagen und der Kaiser hielt Wort und gab den Menschen aus dem Norden Land. In den Folgejahren entwickelte sich aus den geschenkten Ländereien das Herzogtum Westmark. Als letztes Erbe dieser Fahrt sieht man im Norden der Westmark immer noch nordische Kleider und Gebräuche.

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